Warnstreiks an Chemnitzer Grundschulen

Unsere Solidarität gehört den Grundschullehrerinnen und -lehrern, welche in Form eines Warnstreiks für bessere Arbeitsbedingungen kämpfen. Sie sind verantwortlich, dass sich unsere Kinder gut im Schulalltag zurechtfinden und Freude am Lernen entwickeln. Dass sich das Finanzministerium dennoch weigert, in Tarifverhandlungen zu treten, zeigt letztendlich, welchen Stellenwert es den Grundschullehrkräften bemisst.

Es ist nicht hinnehmbar, dass Grundschullehrkräfte tariflich schlechter gestellt sind als die Kolleginnen und Kollegen in der Oberschule. Will man eine funktionierende Grundschule müssen die Arbeitsbedingungen für alle Lehrer vernünftig gestaltet werden. Das von der Dresdner Koalition gefeierte „Paket zur Lehrerversorgung in Sachsen“ benachteiligt sächsische Grundschullehrkräfte gegenüber anderen Schulformen, obwohl diese bundesweit die höchste Stundenzahl haben. Die Unzufriedenheit der Betroffenen ist mehr als verständlich. Sie haben unsere Solidarität.

(gemeinsame Erklärung der Vorsitzenden der Fraktion Die Linke im Chemnitzer Stadtrat, Susanne Schaper und des Vorsitzender des Stadtvorstandes Die Linke Chemnitz, Nico Brünler)

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